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Spam-Idiots

wegen permanenter Spammerei durch strunzdumme Spacken habe ich die Kommentarfunktion erst mal deaktiviert. myblog ist ja offensichtlich auch nicht in der Lage, Kommentarspam automatisch zu eliminieren.

Fuck you spam idiots

Dr. Karl Theodor Copy and Paste zu Googleberg ist unschuldig

er konnte seine Doktorarbeit gar nicht selbst verfassen. Er hatte keine Zeit, mußte sich der Pflege seiner politischen Kariere widmen, Kinder, Frau, CSU. Sehr wahrscheinlich ist die Doktorarbeit von seinem hübschen Ellenbogenanhängsel, der Textilbetriebswirtin Freifrau copy and paste zu Googleberg (Innocence is Danger) verfasst worden. Und da sich die Textilbetriebswirtin Freifrau copy and paste zu Googleberg mit dem Internet noch nicht so richtig gut auskennt, hat sie die vielen Fußnoten vergessen oder versehentlich Texte übernommen. An dieser Stelle muß Karl Theodor (Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester) copy and paste zu Googleberg auch mal ein Lob ausgesprochen werden. Schließlich ist er ein Mann, der sich voll und ganz auf seine hübsche blonde Frau verläßt und ihr voll und ganz vertraut. Inzwischen dürfte sie ihre VHS-Kurse "Internet für Anfänger" und "Word für Anfänger" auch hinter sich gebracht haben, sodaß sie sich auch voll und ganz ihrer Arbeit als Kinderpornografiebekämpferin im Internet widmen kann. Vielleicht findet sie dann in den von ihr höchstselbst verfaßten Texten auch die Fußnoten ihres Gatten wieder.

rss-nachrichtendienst.de klemmt vor Betrügern den Schwanz ein

es ist schon erstaunlich, welche Ignoranz, oder sollte man besser sagen, Feigheit die Verantwortlichen des rss-nachrichtendienst zeigen, wenn Betrüger, wie die dreisten Abzocker der sogenannten Fakeshop-Bande ihnen eine Abmahnung zukommen lassen.

Die Fakeshop-Bande eröffnet seit etlicher Zeit immer wieder neue betrügerische Shops im Internet um Kunden zu ködern und abzuzocken. Ware versenden diese schäbigen Halunken nämlich nicht. Sie kassieren nur das Geld naiver Geiz-ist-geil-Pfeifen, die glauben, man könne ein iPad auch für weniger als 300 Euro, oder eine Kamera, die regulär über 3000 Euro kostet, auch für weniger als 1000 Euro kaufen.

Man könnte sich nun auf den Standpunkt stellen und sagen, daß die Opfer solcher Betrügereien selbst Schuld sind, weil ihnen die Fähigkeit fehlt, klar zu denken. Aber so einfach ist das nicht. Der Punkt ist, daß hier eine schäbige Bande arbeitsscheuen Gesindels Leute abzockt. Betrüger eben, Banditen, feige Abzocker. Feige deshalb weil sie natürlich nie ihre wahre Identität preis geben.

Die Sache läuft so, daß alle Ware per Vorkasse bezahlt werden muß. Danach hört man von den feigen Banditen nichts mehr. Ware gibt es nicht. Das Geld ist weg, der Shop wird geschlossen, der nächste eröffnet.

Hinter diese Machenschaften sind natürlich zahlreiche Betreiber von Verbraucherschutzseiten längst gekommen und dokumentieren seit langer Zeit die Aktivitäten der feigen Banditen. Inzwischen haben auch Strafverfolgungsbehörden reagiert und sind für jeden Hinweis auf die Identität der feigen Banditen dankbar.

Offenbar haben die zahlreichen Verbraucherschützer mit ihren Meldungen über neu eröffnete Fakeshops den Gaunern aber gehörig in die Suppe gespuckt. Es macht halt doch ein bissel Arbeit, wenn man Seiten eröffnet und am Ende nicht viel dabei raus springt. Da ist der Aufwand dann höher als der Nutzen und die faulen Banditen lernen kennen, was es heißt, sich für ein paar Kröten mal ein bissel anstrengen zu müssen. Das muß sie gehörig geärgert haben, denn die Angriffe auf die Verbraucherschutzseiten haben nicht lange auf sich warten lassen. Die üblichen DDOS-Angriffe, wie man sich von anderen feigen Banditen auf Verbraucherschutzseiten ja schon lange kennt, waren dann aber doch wohl nicht so erfolgreich, wie sich das die Betrüger erhofft hatten.

Nun verfolgen sie eine andere Strategie: sie mahnen ab. Ja, man mag es kaum glauben, aber sie besitzen tatsächlich die Dreistigkeit, abzumahnen.

Und so schrieben die Verantwortlichen des rss-nachrichtendienst:

"….wir wurden heute vom Webseiten-Betreiber gold-shop-24.com schriftlich abgemahnt, Ihren RSS-Feed (http://minkaschnalznich.blogspot.com/) von unserer Seite zu entfernen bzw. den Inhalt, der über diesen Anbieter auf Ihrem Blog publiziert wird, zu löschen. …andernfalls droht uns ein Verfahren wegen Verleumdung. Wir möchten Sie daher bitten, sämtlichen Inhalt von gold-shop-24.com aus Ihrem Feed zu entfernen, so dass er bei uns nicht mehr angezeigt werden kann. Als Frist setzen wir Ihnen den Donnerstag, den 25.11.2010 um 12 Uhr. Andernfalls müssen wir Ihren Feed leider aus unserem Verzeichnis entfernen…"

Glaubt man kaum, ist aber so. Und noch unglaublicher mutet es an, wenn die Verantwortlichen des rss-nachrichtendienst trotz der eindeutigen Hinweise auf die betrügerischen Geschäfte der Fakeshopbande ihre Drohung tatsächlich wahr machen und Inhalte entfernen. Da kann man nur noch den Kopf schütteln. Man fragt sich, wer hier der Depp ist. Oder wie viel Feigheit und Dummheit braucht es, vor offensichtlichen Betrügern den Schwanz einzuklemmen?

Nachzulesen auf: facto24

Warum Silvio Koch nun schweigt

Silvio Koch, Ministerpräsident in Hessen und brutalstmöglicher Lügner, Heuchler und Dummschwätzer Aufklärer noch vor Westerwelle, schweigt.

Noch vor wenigen Wochen, man erinnere sich, krakeelte und posaunte er durch die Republik und schlug auf HartzIV-Empfänger und Arbeitslose ein.
Das geschah zu jeder Zeit, als man nicht nur in Hessen sondern auch im Rest der Republik Diskussionen um die mafiösen Strukturen in und um Hessens Regierungsbande führte. Von gar schlimmen Fällen war da die Rede. Unliebsame Steuerfahnder, höchst erfolgreich und dem hessischen Staate jährlich millionenschwere Einnahmen wiederbeschaffend, aber mancher Klientel der regierenden CDU wohl zu unbequem geworden, sollen mittels erwünscht getürkter psychiatrischer Gutachten kalt gestellt und abserviert worden sein. Auch ein dubioser Fall in Justizkreisen Hessens schlug gar hohe Wellen der Empörung. Bis in höchste Regierungskreise reicht der schlimme Verdacht. In beiden Fällen. Besonders aber im ersten. Bis kurz vor Koch. Da ist eine unsichtbare Schutzwand, eine Grenze, die niemand übertritt. Dort endet stets ein jeder Verdacht. Und somit auch die Ermittlungen.

Nun war dem Silvio Koch die Sache, die Diskussion nämlich, weniger der Fakt der kriminellen Handlung, aber arg unangenehm geworden. Und er besann sich eines alten Rezepts aus früheren Wahlkampftagen: man suche sich ein schwaches Feindbild, auf das sich herrlich eindreschen läßt. Am besten das Feindbild Arbeitslose und HartzIV-Empfänger. Die haben nämlich, im Gegensatz zu Silvio Kochs Freunden aus der hessischen Finanz- und Unterwelt, keine Lobby und keine Beschützer.

Und so tat Silvio Koch das was er am besten kann. Er log und trog, er schimpfte und plärrte, machte ordentlich Krach und Radau, bis alle Welt ihm zuhörte und nur noch über den Betrug der HartzIV-Empfänger und Arbeitslosen redete. Und nicht mehr darüber, daß die hessische Regierungsbande kurz zuvor Steuerfahnder dienstlich beseitigen ließ. Weil sie zu erfolgreich waren und zu viel Geld zurück holten. Von den Leistungsträgern, die beschützt und geachtet gehören und sich gestört fühlten.

Auch die Summen, die des Betruges durch HartzIV-Empfänger, und die des Betruges durch Steuerhinterzieher und Schmarotzer mit heimlichen Auslandskonten, waren jetzt kein Thema mehr.

Silvio Koch sah, daß es gut war. Er hatte die Diskussion wieder erfolgreich auf einen anderen Weg gebracht. Weg von diesen kleinen aber lästigen Bagatellen um Steuerfahnder und Richterinnen in Hessen.

Dann kam sein Bruder im Geiste - Guido.
Guido, brutalsmöglicher Heuchler und Lügner nach Silvio Koch, hatte auch ein Problem. Diesmal diskutierte die Republik über verschwenderisch unsinnige Steuergeschenke für Hoteliers. Auch ein sehr unangenehmes Thema, das aus der Welt geschafft werden mußte. Da man Geschenke nicht mehr zurück nehmen darf und Hoteliers auch von etwas leben müssen, tat Guido das was Silvio am besten kann und Guido am zweitbesten: man eröffnet einen Nebenkriegsschauplatz und sucht sich ein einfaches und schwaches, aber wirkungsvolles Feindbild: Arbeitslose und HartzIV-Empfänger. Denn die haben, im Gegensatz zu Hoteliers keine Lobby. Außerdem müssen sie hinnehmen was man über sie beschließt und richtet.

Arbeitslose und HartzIV-Empfänger haben außerdem den Vorteil, daß sie quasi ohnehin schon im Grunde Verbrecher sind. Inzwischen haben neoliberale Dampfplauderer vom Schlage eines Olaf Henkel in unzähligen öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten getalkt und sich an Schmarotzertum und Betrug dieser Faulenzer abgearbeitet, haben fleißig dämonisiert und kriminalisiert, haben ihre Parolen immer und immer wieder heruntergebetet und dem Volke eingebläut, daß es unter diesen Kostgängern zu leiden hat, daß Arbeit nicht lohnt, weil die Kostgänger zu viel unterstützt werden (und nicht weil manche Arbeitgeber Mickerlöhne zahlen), daß es allen so schlecht geht weil es den Kostgängern so gut geht.


Der schrille Guido kennt all diese schlagkräftigen Argumente. Er kennt die Zahlen - seine falschen und die richtigen, und er weiß welche Wirkung Worte haben, wenn sie nur laut, schrill und oft genug vorgetragen werden. Wie vorteilhaft es ist, wenn eine Klatschkloake mit großen Buchstaben, zündenden Überschriften und wenig Fakten das Konzert der Lügner und Heuchler mit weiteren schrillen Tönen untermalt, sieht man dieser Tage. Seit Wochen arbetet sich auch Deutschlands größtes Schmier- und Lügenblatt BILD an HartzIV-Empfängern ab.

Guido ist die lästige Diskussion um Steuergeschenke für Hoteliers los. Und Koch die lästige Diskussion um Schweinereien in Hessen. Alle Welt redet nur noch über HartzIV-Empfänger und deren Ausplünderung des Volkes und Staates und Zerstörung der Gesellschaft.

Und deshalb muß Silvio Koch aus Hessen auch nichts mehr sagen.
Und der schrille Guido bald auch nicht mehr.
Die Schwachköpfe in den Redaktionsstuben der Klatschkloake mit großen Buchstaben, zündenden Überschriften und wenig Fakten spielen weiter laute Musik. Und die Herrschaften in Berlin sehen dringenden Handlungsbedarf für neue Gesetze und Kürzungen.

Und die kleine Bagatelle in Hessen und die Lapalie mit den Hoteliers wird auch bald vergessen sein.

na also, geht doch - nach Jahren ...

großes Lob an Logitech. Nein wirklich. Nach Jahren der Verärgerung unzähliger Kunden hat Logitech es nun endlich geschafft, dieses unsägliche Stück Treibersoftware, für Tasten und Mäuse von Logitech wohl leider unvermeidlich, so zu programmieren, daß man damit ungehindert arbeiten kann.

Logitech Control Center (LCC) nennt sich das Ding. Ohne diese Treibersoftware lassen sich Tastaturen, zumindest für den Mac, nur eingeschränkt benutzen. Sondertasten funktionieren teils gar nicht. Und die ^- und <-Tasten waren in ihrer Funktion vertauscht. Mit den Mäusen aus dem gleichen hause verhält es sich ähnlich. Hier kann man aber auf Fremdtreiber wie USB Overdrive oder Steermouse zurück greifen. Allerdings nicht, wenn das unsägliche LCC installiert ist. Das setzt die anderen Treiber nämlich mitunter schachmatt.

Beispiel: die ganz hervorragende, weil wertig verarbeitete, schwere diNovo und eine MX518. Erstere eine Tastatur, zweite eine Maus. Die einzige Maus übrigens, die nicht durch die von mir angestellten Tests fiehl. Sämtliche von mir getesteten Mäuse mit Laser und Funk, aber auch solche mit Kabel waren für meine Zwecke ungeeignet. Die Funkmäuse zu träge und immer mit einer leichten Verzögerung in´m Ansprechverhalten. Die Lasermäuse, man staune, zu unpräzise. Man soll es nicht glauben, aber diese eigentlich supergenaue Präzision versprechenden Dinger zeigten sich tatsächlich als unpräzise. Gerade bei der Bildbearbeitung fiel das besonders unangenehm auf. Nie ging der Cursor genau dahin wo ich ihn haben wollte und es von meiner alten Maus gewöhnt war. Immer mußte ich beim schnellen Stempeln nochmal "nachfassen".

Ein Test, die Maus entlang eines Kante geführt und immer um die gleiche Strecke vor und zurück bewegt, bestätigte denn auch die Ungenauigkeiten. Die Mäuse, alles Laser, bewegten sich immer weiter nach oben im Bild, dann wieder immer weiter nach unten. Normalerweise muß eine Maus, die präzise arbeitet und die man um immer die gleiche Strecke vor und zurück bewegt, diese Bewegungen auch genau auf dem Bildschirm ausführen und nicht nach oben oder unten auswandern. Die Lasermäuse taten aber genau dies. Also weg damit. Und also zurück zur optischen kabelgebundenen Maus.

Die MX 518 von Logitech erfuhr in zahlreichen Forenbeiträgen Lob. Also probierte ich sie aus. 8 Tasten sollten für alle Zwecke ausreichend sein. Wobei ich ohnehin nicht alle nutze. Aber ich bin kein Freund von Kontextmenü auf rechter Maustaste und damit müssen die Tasten programmierbar sein. Das LCC von Logitech steuert die Maus aber gar nicht an. Toll gemacht, Logitech!

Also einen Fremdtreiber genommen. Erste Wahl hierbei: USB-Overdrive. Geht nicht. Overdrive kennt die Maus nicht. Tschüß. Nach langer Suche auf Steermouse gestoßen. Kostet, taugt aber auch was. Damit läßt sich die MX 518 ansteuern und die Tasten lassen sich programmieren.

Nun kommt die diNowo ins Spiel. Tolle Tastatur, wie gesagt, aber ohne LCC unbrauchbar. Also am Freitag den neuesten Treiber von der Logitech-Seite heruntergeladen: LCC, Version 3.10. Installiert, die diNovo funktioniert. Alle Sondertasten lassen sich benutzen. Alleine die Maus geht wiederum nicht. Nur eben zwei Tasten und mit Kontextmenü rechts. Mist! Geht das eine, geht das andere nicht. Und umgekehrt. Beides aus dem Hause Logitech, wohlgemerkt. Muß das sein? Scheinbar. Meine Odysse durch das Internet und die Foren dieser Welt auf der Suche nach einer Lösung brachte nur das Ergebnis, daß die Verärgerung über Logitechs LCC weit verbreitet ist. Besonders auch amerikanische Foren sind voll davon. Nachts von Freitag auf Samstag um drei Uhr gab ich auf. Vorher setzte ich noch eine Beschwerdemail an Logitech auf worin ich meiner verärgerung über Inkompatibilitäten, Unzulänglichkeiten und Ignoranz zum Ausdruck brachte. Immerhin ist das Problem schon eine Weile alt und Logitech bekannt. Samstag früh setzte ich meine Suche fort und gab aber auch bald wieder auf.

Die diNovo flog in ihre Verpackung zurück und schied damit endgültig aus. Am Montag sollte sie zurück zum Händler gehen. Schade drum.

Ein letzter Blich sollte mich nochmals auf die Logitech-Seite führen. Ich wollte wissen ob dort irgendwo eine Information zu finden ist, ob Logitech vielleicht an diesem Problem arbeitet. Und was sehe ich da? Ein neuer Treiber. LCC 3.20

Ohne Hoffnung das Ding runter geladen und installiert. Schließlich ist man ja die letzten Jahre kaum Fortschritt gewöhnt gewesen. Neustart. Die Maus geht. Und zwar so wie ich sie in Steermouse programmiert hatte. Huch! Die Tastatur geht auch. Alle Sondertasten. 

Daß man das noch erleben darf.

Der tägliche Beschiß

Der tagtägliche Beschiß und Betrug der Lebensmittelindustrie am Verbraucher hat durch den Wegfall der gesetzlich vorgeschriebenen Verpackungsgrößen weiter zugenommen. Die Gestaltung der Packungen wurde oft überarbeitet und der Inhalt in aller Regel verkleinert/reduziert. Preis bleibt gleich oder wurde so gesenkt, daß noch immer eine schöne versteckte Preissteigerung unterm Strich heraus kommt. Da der Verbraucher sich an bestimmte Packungsgrößen gewöhnt hat, fällt ihm der Betrug oft nicht auf.

Sehr häufig wird der Betrug durch die Hersteller mit "Kundenwünschen" zu rechtfertigen versucht. Da heißt es dann dreist und frech, der Kunde habe praktischere, kleinere Packungsgrößen gewünscht. Nie wird diese Behauptung belegt. Ist ja auch klar. Denn Verbraucher sind nunmal so, daß sie statt 500 ml Inhalt lieber 400 ml wünschen und aber gleichzeitig mehr dafür bezahlen wollen. Logisch.

Und bei dieser Argumentation zeigt sich auch mal wieder eindrucksvoll, daß die Nahrungsmittelindustrie den Verbraucher nicht nur als Melkvieh sieht sondern ihn auch für dämlich hält. Ich komme dabei immer wieder auf ein Papier zurück, das der Konzern KRAFT uns ins Studio brachte als wir seine Philadelphia-Käsetorten fotografieren sollten. Da wurde die Zielgruppe für diese Produkte mit den Worten beschrieben:

"Angesprochen werden soll die unbekümmerte konsumorientierte junge Hausfrau".

Sprich: dumm aber zahlungswillig.

Und genau das sieht die ganze Branche in uns: dumme zahlungswillige Konsumenten, denen man jeden Dreck andrehen und als hochwertig verkaufen kann. Da braucht man sich auch nicht mehr zu wundern, daß besonders die für Kinder beworbenen Produkte in aller Regel als ungesunde Fett- und Zuckerbomben auffallen.

Hier die Liste des Betrugs:

http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteErnaehrung/Weniger_drin_Preis_gleich.htm#Liste

Und hier eine weitere Dokumentation des Betruges der Lebensmittelindustrie:

http://www.abgespeist.de/der_goldene_windbeutel/index_ger.html

Die pöse CD

Man muß Schäuble nicht mögen.

Mir ist dieser falsche Fuffziger zuwider. Aber es ist schon eine an Dreistigkeit und Frechheit nicht zu überbietende Impertinenz, die da aus der Schweiz herüber schwappt und den deutschen Finanzminister davor warnt, eine CD anzukaufen, auf der Steuerbetrug am deutschen Staat dokumentiert ist. Diese impertinenten Arschlöcher aus der Schweiz reden hier ganz offen dem Steuerbetrug das Wort. So langsam gehen mir die Eidgenossen immer mehr auf den Sack.

Und nun reihen sich auch die Wirtschaftarschkriecher der CDU ins Warnkonzert ein und machen dem Merkel Angst. Da wächst zusammen was zusammen gehört. Ein Land, das Steuerflüchtlingen, ich nenne sie mal Finanzkriminelle, ködert und ihnen schöne Augen macht - und die Zuträger und Speichellecker aus den Unionsreihen, die diesen Finanzkriminellen Steuergeschenke machen und dann auch noch deren kriminelle Machenschaften vertuschen wollen. Bravo. Bei diesem Konglomerat an charakterlich verrotteten Staatsplünderern kann ja nichts mehr schief gehen. Als Finanzkrimineller würde ich mich da ganz entspannt zurück lehnen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,675358,00.html